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MEDIZIN

Wer schon in Afrika gewesen ist, der weiß wie schwierig die Medizinische Versorgung dort ist.

Auf dieser Seite möchten wir einige Erfahrungen von Menschen wiedergeben, die einige Zeit dort gelebt haben oder viel in Afrika gereist sind.

Es sei aber ausdrücklich betont, das dies KEINE medizinische Beratung ist, sondern lediglich Erfahrungsberichte von Reisenden sind, die in Afrika gewesen sind. Jeder sollte sich bei seinem Hausarzt genauestens schlau machen, wenn er die Tropen oder Subtropen bereist. Und wie auch das Auswärtige Amt ausdrücklich hervorhebt, wäre ein Tropenmediziner noch besser, denn die meisten Allgemeinmediziner wissen nicht genügend Bescheid.
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Der folgende Bericht erreichte uns von einer Frau die längere Zeit in Gambia gelebt hat, wie sie schriftlich versichert hat.
von tanj62

Hallo an alle,

ich möchte noch mal was über Prävention von Krankheiten erzählen, für alle die ernsthaft auswandern wollen oder eine längere Tropenreise geplant haben. Es gibt ein interessantes Mineralstoffpräparat genannt MMS, was auch in der Wasserdesinfektion oder Lebensmitteldesinfektion breite Anwendung findet. Das heißt Chlordioxid. Es ist gegen Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten wirksam. Es baut keine Resistenzen auf. Und es wurde zu tausendfach auch innerlich verwendet, verdünnt mit Zitronensaft und Wasser. Damit wurden Krankheiten wie Malaria, Parasiten, jegliche Arten von Infektionen durch Bakterien und Viren, Pilze Hepatitis, Krebs u.v.m. geheilt. Es fällt nicht unter das Arzneimittelgesetz und ist daher für jeden verfügbar. Es kann im Internet, auch bei ebay bestellt werden. Ich habe mit dem Mittel erstaunliche Erfolge erzielt. Wer sich darüber informieren möchte klickt am besten http://www.jimhumblemms.de an. Dort kann man sich ein Teil seines Buches: MMS "Der Durchbruch" runterladen. Wen es weiter interessiert kann sich das Buch natürlich auch kaufen um genaue Dosierungsanleitungen zu haben. Ich kann es wirklich nur empfehlen. Durch den Verkauf des Buches wird ein Projekt in Afrika unterstützt, dass dieses Mittel den Ärmsten zukommen lässt und schon viele Leben gerettet hat. Da man in Afrika manchmal schnelle Hilfe benötigt und der nächste Arzt weit ist oder man das nötige Kleingeld nicht hat, kann man es immer in der Hausapotheke mitführen (zusammen mit Zitronensäure zum aktivieren) Eine 110ml Flasche kostet ca.15 Euro und reicht super lange, da man immer nur wenige Tropfen braucht. Ich wünsche viel Erfolg damit! Jeder Versuch Krankheiten damit zu Heilen geschied natürlich auf eigene Verantwortung! Aber die haben wir für uns denke ich sowieso, egal für welche Therapie wir uns entscheiden.
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Hier auch noch die Empfehlung des Auswärtigen Amt der BRD:

Medizinische Hinweise
Stand 01.08.2006
(Unverändert gültig seit: 23.03.2006)
Stand: 23. März 2006 Impfschutz: Eine Impfung gegen Gelbfieber ist sinnvoll; bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist sie vorgeschrieben.
Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt allen Reisenden außerdem einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A , bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch gegen Hepatitis B . Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jagd, Jogging u.a.) kann darüber hinaus auch ein Impfschutz gegen Tollwut, und Typhus , evtl. auch gegen Meningokokken- Meningitis sinnvoll sein. Im persönlichen Beratungsgespräch mit einem tropen- und reisemedizinisch erfahrenen Arzt können diese Fragen entschieden werden.


Malaria

Während und nach der Regenzeit steigt das Malaria-Risiko. Neben der Expositionsprophylaxe (Mückennetz, Repellentien, bedeckende Kleidung, Verhalten) ist für die meisten Reisenden auch bei einem Kurzaufenthalt eine medikamentöse Chemoprophylaxe indiziert. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam)  Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.

HIV / AIDS

ist in Gambia ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein lebensgefährliches Risiko bergen.
Prophylaxe
Durch hygienisches Essen und Trinken (nur frisch gekochte, keine lau aufgewärmten Speisen) und konsequenten Mückenschutz können die meisten Darminfektionen und andere tropische Infektionserkrankungen vermieden werden. Man sollte auch nicht in Süßwasser baden (Gefahr der Bilharziose; Krokodile ?).

Medizinische Versorgung

Die Grundversorgung ist zwar gewährleistet, aber nicht mit Europa zu vergleichen, da technisch und hygienisch oft problematisch. In ländlichen Gegenden fehlen oft auch europäisch ausgebildete, englisch oder französisch sprechende Ärzte. Reisenden wird deshalb ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung dringend empfohlen. Die deutsche gesetzliche Krankenversicherung deckt in Gambia entstehende Krankheitskosten nicht ab. Örtliche Krankenhäuser und Ärzte verlangen von Touristen Vorkasse. Es kann sinnvoll sein, eine eigene Reiseapotheke mitzuführen.
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und hier noch Medikamente die ich selber in Gambia und Guinea eingenommen habe und von denen ich für mich persönlich sagen kann, das ich sie besser vertragen habe als die üblichen Malariamittel.

In Gambia sind folgende Mittel in den STOP STEP Pharmacien erhältlich: ARTESUNATE ... und CO- ARINATE sollen zur Zeit die beste Anti-Malariamittel, (laut WHO) sein. Kosten Stand: 03/2008 ca.350 GMD = 10 €.
 
Diese Mittel werden von dem belgischen Pharmaunternehmen
Dafra Pharma in Gambia und anderen afrikanischen Ländern vertrieben.
Ich persönlich habe keine direkten Nebenwirkungen festgestellt, wie z.B. bei LARIAM. Kosten für eine Behandlung: 55 € und ich habe Halluzinationen und Albträume bekommen. Diese Mittel soll die Leber ziemlich stark belasten.
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